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  • 16.06.26 „La Haine“ in Bad Dürrenberg

    16.06.26 „La Haine“ in Bad Dürrenberg

    Beitragsbild: Filmstills © Copyright 1995 – LES PRODUCTIONS LAZENNEC / Warner Bros. Pictures

    Es ist irgendein Morgen in irgendeinem Sozialbau-Ghetto
    in einem Vorort von Paris. Nach einer Nacht voller Gewalt
    zwischen der Polizei und einer Gruppe Jugendlicher herrscht
    offener Krieg zwischen beiden Parteien. Die Jungen Hubert,
    Said und Vinz stehen an vorderster Front im Kampf gegen
    die Polizei, getrieben vom Hass gegen das System. (Centralfilm)

    Der Ausschank wird vom Heimat- und Kulturverein Tollwitz e.V. organisiert.

    Der Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei.

    Für die Bereitstellung des Raumes danken wir:

  • 17.06.26 Kinderkurzfilmprogramm und „Blood and Sinners“ in Hohenmölsen

    17.06.26 Kinderkurzfilmprogramm und „Blood and Sinners“ in Hohenmölsen

    Beitragsbild: © 2025 Warner Bros. Entertainment Inc. and Domain Pictures, LLC. All Rights Reserved.

    Am Nachmittag zeigen wir ein Kurzfilmprogramm für Kinder ab 3 Jahren, das ungefähr eine Stunde geht. Die vier Kurzfilme stammen aus dem Programm des „Filmfest Dresden“, welche dort von einer Kinderjurry ausgewählt wurden.

    Der Ausschank wird vom Sportverein 1919 Hohenmölsen e.V. organisiert.

    Der Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei.

  • 18.06.26 „Where the Wind Comes From“ in Gräfenhainichen

    18.06.26 „Where the Wind Comes From“ in Gräfenhainichen

    Beitragsbild: © Where the Wind Comes From 2025 / KAIROS Film

    Der Ausschank wird vom VfB Gräfenhainichen e.V. organisiert.

    Der Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei.

  • 19.06.26 „Sehnsucht in Sangerhausen“ in Teuchern OT Krössuln

    19.06.26 „Sehnsucht in Sangerhausen“ in Teuchern OT Krössuln

    Beitragsbild: SEHNSUCHT IN SANGERHAUSEN
    (v.l. Maral Keshavarz, Clara Schwinning, Kyung-Taek Lie, vorne:Buksori Lie) ©Grandfilm/ Blue Monticola Film

    Der Ausschank wird von der IG zum Erhalt des Bauwerks Kirche Krössuln organisiert.

    Der Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei.

  • 20.06.26 „Ich verstehe Ihren Unmut“ Wolfen

    20.06.26 „Ich verstehe Ihren Unmut“ Wolfen

    Beitragsbild: © Real Fiction / Ich verstehe Ihren Unmut / WENNDANN FILM

    Der Ausschank wird vom Kultur- und Heimatverein Wolfen e.V. organisiert.

    Der Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei.

  • 28.08.25 „Winter adé“ in Teuchern

    28.08.25 „Winter adé“ in Teuchern

    Beitragsbild: Kino deCentral Vorspann im Ratskeller Teuchern Fotograf: Lennart Wandsleb

    Regisseurin Helke Misselwitz begibt sich für “Winter adé” auf eine filmische Fahrt durch die DDR: vom sächsischen Zwickau bis nach Sassnitz auf der Insel Rügen. Auf ihrer Reise lernt die Filmemacherin eine Reihe verschiedener Frauenpersönlichkeiten kennen: die erfolgreiche Werbeökonomin Hiltrud, die alleinerziehende und in einer Brikettfabrik arbeitende Christine, die Punkmädchen Kerstin und Anja, die 85-jährige Margarete, die mit ihrem Mann Diamantene Hochzeit feiert sowie die stellvertretende Bürgermeisterin von Niehagen, Erika Banhardt, die hauptberuflich ein Kinderheim leitet. Sie alle berichten aus ihrem Leben, über Ehe und Familie, die Arbeit, Schicksalsschläge und Perspektiven für die Zukunft. (DEFA Stiftung)

    Helke Misselwitz wurde 1947 in Zwickau geboren, lebt in Berlin und gilt als eine der wichtigsten ostdeutschen Dokumentarfilmerinnen. Von 1983 bis 1990 war sie im DEFA-Studio für Dokumentarfilme tätig. Ab 1993 folgten Lehrtätigkeiten an der Akademie der Künste und an der HFF „Konrad Wolf“ Potsdam-Babelsberg. Seit 2018 ist Helke Misselwitz stellvertretende Direktorin der Sektion Film- und Medienkunst an der Akademie der Künste Berlin.

    Der Ausschank wird vom Heimatverein Teuchern e.V. organisiert.

    Der Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei.

  • 18.09.25 „Morgen ist auch noch ein Tag“ in Bad Dürrenberg

    18.09.25 „Morgen ist auch noch ein Tag“ in Bad Dürrenberg

    Beitragsbild: MORGEN IST AUCH NOCH EIN TAG, © Tobis Film

    Rom, Mitte der 1940er Jahre. Delia ist die Frau von Ivano und Mutter dreier Kinder. Zwei Rollen, in die sie sich voller Hingabe fügt. Obendrein bessert sie die Haushaltskasse mit vielen kleinen Hilfsarbeiten auf, um die Familie irgendwie über Wasser zu halten. Ivano hingegen fühlt sich berechtigt, alle daran zu erinnern, wer der Ernährer ist. Körperliche und psychische Gewalt gehören für Delia zum Alltag. Bis ein mysteriöser Brief eintrifft, der Delia den Mut gibt, alles über den Haufen zu werfen und auf ein besseres Leben zu hoffen, nicht nur für sich selbst… (Tobis Film)

    Im Anschluss findet ein Nachgespräch mit Birgit Peterz vom Frauenhaus Weißenfels statt.

    Der Ausschank wird vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Tollwitz e.V. organisiert.

    Der Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei.

    Für die Bereitstellung des Raumes danken wir:

  • 26.09.25 „wo/men“ in Hohenmölsen

    26.09.25 „wo/men“ in Hohenmölsen

    Beitragsbild: WO/MEN_Still 7 (R: Kristine Nrecaj; Birthe Templin, 2024) © Missing Films

    Kristine Nrecaj ist eine preisgekrönte deutsche Filmemacherin mit Kosovo-albanischen Wurzeln. Sie studierte Film an der Freien Universität Berlin und hat sich seither als Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin mit einem Schwerpunkt auf kraftvolle, sozial relevante Themen etabliert. 

    Birthe Templin ist eine ebenfalls preisgekrönte Filmregisseurin und Drehbuchautorin. Nach ihrer Kindheit in Norddeutschland und Argentinien wurde sie an der London Film Academy und der Wajda Master School of Film Directing in Warschau ausgebildet. Sie hat mit ihrer Produktionsfirma ipanemafilm anerkannte Spiel- und Dokumentarfilme für Kino, Fernsehen, Museen und Bildungsplattformen inszeniert und produziert.

    Der Ausschank wird vom Sportverein 1919 Hohenmölsen e.V. organisiert.

    Der Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei.